Nach massiven Kursverlusten an den Börsen in New York und Tokio stürzt auch der deutsche Aktienmarkt am Freitag weiter in die Tiefe. Der DAX fiel kurz nach der Eröffnung um mehr als zehn Prozent auf 4364 Punkte, den tiefsten Stand seit Ende Mai 2005. Mittlerweile hat sich das Aktienbarometer wieder etwas stabilisiert und notiert derzeit bei 4.498 Punkten. Dies entspricht einem Abschlag von knapp 8 Prozent oder 390 Punkten. Der Handel im Derivatebereich verläuft heute wieder turbulent. Mit den fallenden Kursen sind zahlreiche Knock-out Produkte auf den DAX, aber auch auf Einzelwerte ausgeknockt. In Stuttgart präsentieren sich viele Anleger aber auch vorsichtig und sichern sich mit entsprechenden Verkaufslimiten ab. Anleger, die in Puts investiert sind, haben bei dieser Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten allen Grund zur Freude.
Mit der Unsicherheit an den Märkten kann der Preis für eine Feinunze Gold wieder etwas zulegen. Derzeit geht leicht nach oben auf 916 US-Dollar. Die Anleger präsentieren heute ein gemischtes Bild in Produkten auf die Feinunze Gold: Einige Anleger kaufen Calls und hoffen auf einen weiteren Preisanstieg, andere trennen sich von ihren Gold-Investments.
Puts auf die Aktie der Deutschen Telekom werden derzeit verkauft. Die Aktie verbucht aktuell einen Abschlag von 9,28 Prozent auf 9,38 Euro.
Calls auf den Finanzkonzern Allianz, sowie auf die französische Bank BNP Paribas sind gefragt. Nach den deutlichen Kursverlusten bei den Finanzwerten, sehen einige Anleger offensichtlich Erholungspotential.
Pressekonferenzen 12. März 2007 (IfW-Konjunkturprognose für März) 23. November 2006 (Ifo-Geschäftsklima-Index für November) 12. Oktober 2001 (Einzelhandelsumsätze für August) 11. September 2001 (Handelsbilanz für Juli)
Wirtschaftsdaten 08. Januar 2009 (ISAE Konjunkturprognose) 08. Januar 2009 (Industrieaufträge für November) 07. Januar 2009 (Arbeitslosenzahlen für Dezember) 06. Januar 2009 (Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen für Dezember) 05. Januar 2009 (sentix Konjunkturindex für Januar) 30. Dezember 2008 (Verbraucherpreise für Dezember) 22. Dezember 2008 (IfW Konjunkturprognose) 22. Dezember 2008 (GfK Konsumklima für Januar) 22. Dezember 2008 (Außenhandelspreise für November) 19. Dezember 2008 (Daten zum Bauhauptgewerbe für Oktober)